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Allgemeine Liefer- und Geschäftsbedingungen
   
   Allgemeine Liefer - und Geschäftsbedingungen
Angerstein IT Consulting
Inhaber: Jens Angerstein
Werinherstr.101
81541 München
(Genannt AIC)

Allgemeine Geschäftsbedingungen

I. Allgemeines
Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Angebote und Leistungen von AIC. Die AGBs werden spätestens mit Nutzung/Entgegennahme der Leistungen von AIC anerkannt. Gegenbestätigungen des Kunden unter Hinweis auf seine AGBs wird hiermit widersprochen; diese gelten auch dann nicht, wenn AIC ihnen nicht nochmals ausdrücklich widerspricht. Von diesen AGBs abweichende Individualvereinbarungen bedürfen der Schriftform. Verträge kommen allein durch einen schriftlichen Abschluß oder der Ausführung seitens AIC zustande. Angebote der AIC haben eine maximale Gültigkeitsdauer von 30 Tagen. Werden in Angeboten von AIC explizit davon abweichende Gültigkeitsdauern genannt, so gelten die in dem Angebot genannten. Willenserklärungen von und an bzw. Vereinbarungen mit Vertretern und/oder Mitarbeitern von AIC werden erst durch schriftliche Bestätigung rechtswirksam.

II. AIC Dienstleistungen
Die Gewährleistung von AIC richtet sich nach den gesetzlichen Vorschriften, soweit sich aus den AGB-/BVB-Regelungen nichts anderes ergibt. Es besteht Einigkeit, dass nach dem Stand der Technik, Fehler in Programmen auch bei Anwendung größter Sorgfalt nicht auszuschließen sind und dass ein unterbrechungs- und fehlerfreier Betrieb sowie die vollständige Beseitigung eventueller Programmfehler nicht gewährleistet werden können. Die Gewährleistung ist auf reproduzierbare Fehler beschränkt.

Haftung bei Erbringung von Auftragsdienstleistungen im Netzwerkbereich
Wird AIC beauftragt in einem Kundennetzwerk diverse Tätigkeiten zu verrichten, so ist AIC verpflichtet, nach anhand der AIC zu diesem Netzwerk vorliegenden Informationen, größte Sorgfalt bei den beauftragten Tätigkeiten walten zu lassen. Eine Haftung von AIC für nicht ausdrücklich durch AIC nachweislich entstandene Schäden, ist nicht gegeben. Sollte für die nicht von der Haftung ausgeschlossenen Fälle AIC in Haftung genommen werden, so gelten hierfür die gesetzlichen Vorschriften und Rahmenbedingungen. Zwischen AIC und dem Kunden besteht Einigkeit, dass AIC anhand der Komplexität von Computer-Netzwerken und den bei jedem Kunden unterschiedlichen Gegebenheit, keine unter allen Umständen 100% Problemlösung gewährleistet werden kann.

III. Sonstige Bestimmungen
1. Vergütung und Zahlungsbedingungen
1.1 Die Leistungen von AIC werden entweder pauschal (Fix-Entgelte) oder anhand der vom Kunden vorgenommenen Nutzung (variable Entgelte), gemäß den in diesen AGBs und/oder in Einzelverträgen festgelegten Vereinbarungen abgerechnet. AIC stellt dem Kunden diese Vergütungen bzw. Entgelte zzgl. der jeweils gesetzlich gültigen Mehrwertsteuer in Rechnung. Die Berechung erfolgt soweit das möglich ist, zeitnah.
1.2 Gerät der Kunde mit den durch die Rechnungsstellung gesetzten Zahlungsfristen in Verzug, hat AIC das Recht, unter Einhaltung geschäftlich gängiger Mahnfristen, den Kunden unter Berechnung von angemessenen Mahngebühren anzumahnen.

2. Salvatorische Klausel
Sollten einzelne Bestimmungen in zwischen AIC und dem Kunden geschlossenen Verträgen rechtsunwirksam sein oder werden, so kann daraus nicht die Rechtsunwirksamkeit des gesamten Vertrages hergeleitet werden. Die Vertragspartner sind sich darüber einig, dass rechtsunwirksame Bestimmungen, die z.B. gegen das Wettbewerbsrecht oder den Datenschutz verstoßen, anzupassen sind.

3. Gerichtsstand
Alle Verträge zwischen AIC und dem Kunden unterliegen dem Recht der Bundesrepublik Deutschland. Gerichtsstand ist der Sitz von AIC, München.

Stand: 01.12.2004

 
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